Hey, eigentlich sollte mein erster Beitrag dieses Jahres ein schöneres Thema als Anlass haben, aber manchmal wird einem nicht die Wahl gelassen. Deshalb berichte ich über Folgendes: Am Donnerstagabend, also vor 2 Tagen, wurde ich überfallen.

Ich war auf dem Weg zu Freunden, wusste dass das Viertel ‘Empalot’ als gefährlich gilt, kannte aber den Weg (bin ihn schon mehrmals gegangen) und hatte eigentlich keine Bedenken. Doch es sollte anders kommen. Ich lief auf dem Bürgersteig, sah 3 Typen auf mich zukommen und direkt vor mir eine Telefonzelle. Ich wollte links lang, damit die Typen die andere Seite nehmen können. Haben sie auch, nur plötzlich stand der eine hinter mir und zerrte an meiner Tasche. Ich hielt sie fest, wollte wegrennen, fiel dummerweise auf die Straße. Dort liegend zerrte er weiter an der Tasche, die Henkel rissen, eine Flasche zerbrach und sie rannten davon. Ich schnell hoch, hinterher gerannt und laut nach Hilfe geschrien. Doch niemand war unterwegs in der erleuchteten (!) Straße. Treppe hoch, Treppe runter und ich dem letzten Typen mit der Tasche nah auf den Fersen. Ich hab ihn angefleht das Geld zu behalten und mir wenigstens meine Papiere zu geben, da ich Ausländerin sei. Er murmelte irgendwas und ließ die Tasche auf einer Motorhaube zurück und folgte seinen Freunden ins Dunkel. Auf dem Parkplatz nahm ich meine Tasche und stoppte ein Auto, damit sie für mich die Polizei rufen konnten. (Zu dem Zeitpkt. dachte ich noch, sie hätten auch mein Handy geklaut)Die kam kurze Zeit später, wir kurvten noch durchs Quartier konnten aber niemanden mehr identifizieren (Ehrlich, in ihren Sportklamotten sehen diese rumlungernden Jugendlichen alle gleich aus). Dann gingen wir nochmal den Weg ab, konnten immerhin mein Handy und meinen MP3-Player wiederfinden, Schlüssel und Metrokarte hatten die Täter in meiner Tasche gelassen. Doch Portemonnaie mit allen Papieren sowie mein Fotoapparat waren bisher nicht wieder aufzutreiben. Danach folgt der Schock, den ich immer noch nicht ganz überwunden habe. Den ganzen Abend zitterte und weinte ich, nachts kamen die Bilder der Attacke immer wieder hoch und ließen mich sehr schlecht schlafen.

Auf dem Komissariat sperrte ich meine Bankkarten (für mein dt. Konto wurde ich mit nem indischen Call-Center verbunden und musste dem Typen alles doppelt auf engl buchstabieren – und das in so nem Zustand). Anzeige wurde erstattet, Eltern beruhigt. Denn mir war – Gott sei Dank – nix weiter passiert. Materielles kann man ersetzen. Aber es ist total krass was diese Typen – so alt wie ich- alles machen um an meine Sachen zu kommen. Ich hatte 20 Euro bei mir. Würden die dafür auch jmd abstechen??? Hätten sie den Mund aufgemacht, hätte ich es ihnen auch so gegeben. Hätte viel zu viel Angst anders zu handeln.

Immerhin stehen mir hier einige liebe Leute zur Seite. Einfach zum Zuhören, Trösten und mich in die Stadt begleiten. Denn sowas hinterlässt Spuren. Jeder Typ der mich nur ansatzweise an die 3 erinnert macht mir Angst. Es ist komisch zu wissen, wenn jmd alle deine Karten und Daten hat, fast alles über dich weiß.Sicher ist auf jeden Fall, dass ich keinen Fuß mehr in dieses Viertel setze.

Ehrlich, das ist eine Erfahrung die ich keinem wünsche. Also, passt besser auf euch auf.

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Salut, normalement je voudrait que le premier article de l’année 2009 soit plus joyeux, mais parfois on n’a pas le choix. Du coup je vais parler de ce qui s’est passé le jeudi, il y a deux jours: j’étais victime d’un vol.

En fait je voulais voir des amis en Cité U. Je savais qu’il faut traverser le quartier Empalot, qui est connu pour le danger là-bas. Bref, je connaissait le chemin et pensait pas que qqchose vas m’arriver. Mais, quand je marchait sur le trottoir je voyait 3 mecs venant dans ma direction. Je passait à gauche d’une cabine téléphonique pour qu’ils puissent passer à droite. Ils sont passés vers leur coté, mais tout à coup le dernier a essayé d’arracher mon sac. Je l’aggripait et me mettait à courir. Malheuresement j’suis tombée. Là, par terre, il a tiré encore mon sac, les anses se sont cassées, une bouteille tombait par terre et les 3 se fuyaient. Je me suis levée, criait “ Au secours“ (mais personne m’as entendu) j’ai couru après eux et le dernier avec mon sac n’étais pas loin de moi. Je l’ai demandé de garder l’argent, mais de me rendre au moins mes papiers, parce que j’suis etrangère. Puis il a laissé le sac sur une voiture, mon portemonnaie et l’appareil photo étaient bien sûr volés.  J’arretait une voiture qui était en train de démarrer. Puis la femme appelait la police, avec les flics on faisait le tour dans le quartier, mais sans succès. Au moins j’ai retrouvé mon portable au bord de la rue. Quand on est allé au commissariat le choc est arrivé. Je tremblait, pleurait et quand je voulait m’endormir le soir les images tournaient en boucle devant mes yeux. Mais au moins ils n’ont pas fait pire.

J’avais 20 Euro dans mon sac…qu’est-ce qu’ils attendaient d’une fille comme moi? J’suis pas super riche. Si ils auraient demandé, je les aurait donné  mon argent. J’avais assez de peur. Mais non, rien. Bouche fermée. Et puis on se retrouve toute seule. Intimidée.

Quand je suis en ville je regarde chacun et me demande: “ C’était lui, peut-être ?“ C’est bizzarre quand il y a des personnes inconnues qui ont toutes tes cartes, coordonnés, qui vont peut-être même lire cet article.

Franchement, cette une expérience terrible. Je ne la souhaite à personne. Alors, faites gaffe, n’importe où.

Salut meine Lieben,

ich weiß, ich hab lange nichts mehr von mir hören lassen. Nun ja, die Zeit rennt, die Uni beansprucht mich derzeit ein wenig, Weihnachten mit dem ganzen Drumherum nähert sich und mein Internet ist auch nicht sehr zuverlässig. Aber keine Angst, langweilen tu ich ich hier nicht. Letzten Monat war ich sogar ein Wochenende lang bei Freunden in Clermont, gestern in Carcassonne, den ersten Besuch schon durch die Stadt geführt und ansonsten wird ab und zu mit den ERASMUSsen gefeiert.

Und in 2,5 Wochen geht’s auf Heimatbesuch. Bis zum 2. Januar. Ich hoffe viele von euch zu treffen. Und bis dahin gibt’s noch einen kleinen Blick auf meine unzähligen neuen Karten. Man könnte fast meinen, ich sei jetzt eine Fast-Französin ;-)

französischer Kartendschungel

Letztes Wochenende hat sich unsere deutsche ERASMUS-Meute auf dem Weg in die Pyrenäen gemacht. Dort erwartete uns ein tolles Ferienhaus umgeben von einer traumhaften Bergkulisse und Sonnenschein ohne Ende. Kurzum es war toll. Doch in Worten lässt sich das schwer beschreiben, also schaut euch lieber die Bilder an und werdet neidisch ;-) Aber zur Beruhigung: inzwischen ist der Herbst auch in Toulouse angekommen und mit ihm der Regen. Leider.

Le week-ende dernier notre petite meute des Allemandes est partie dans les Pyrénées. Là, nous attendait une maison de vacances formidable, entourée par une coulisse des montagnes enormes et du soleil sans cesse. En bref: c’était génial. Mais quand même on peut pas le décrire avec des mots, alors, jettez un oeuil sur les photos suivantes et soyez jaloux! ;-) Mais par acquit de conscience je doit avouer que maintenant l’automne est aussi arrivé à Toulouse et finalemnet aussi la pluie. Hélas!

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